Unsere Reise führte uns in die charmante, ehemalige Hauptstadt Bonn, die am Ufer des Rheins liegt und eine reiche Geschichte sowie eine lebendige Kulturszene bietet. Von historischen Gebäuden bis hin zu idyllischen Flussufern hatte Bonn alles zu bieten, was das Herz begehrt.
Unser Hotel lag mitten in der Altstadt von Bonn, die mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, historischen Gebäuden und gemütlichen Cafés, Bars und Leben auf der Straße einen einladenden Charme versprühte. Hier fühlte man sich sehr lebendig.
Wir besuchten den Marktplatz mit dem Alten Rathaus und bewunderten die prächtige Fassade des barocken Gebäudes. Das Beethoven-Haus, das ehemalige Wohnhaus des berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven. Das HARIBO Haus :-), das Brauhaus Bönnsch durfte natürlich auch nicht fehlen, alter Zoll und vieles mehr….
Wir genossen einen entspannten Spaziergang durch den Schlosspark und bewunderten die prächtige Architektur des Schlosses, das heute Teil der Universität Bonn ist.
Natürlich durfte auch ein Spaziergang entlang des Rheinufers nicht fehlen. Zur Rheinaue, zum langen EUGEN, vorbei am alten Bundestag, der Japanische Garten.
Besonders freute ich mich auf das Rheinfeuerwerk am Samstagabend. Leider begann es nicht wie angekündigt um 23 Uhr, sondern erst um 23:45 Uhr. Aufgrund des Regens war das Warten besonders langwierig. Dennoch hatten sich trotz des Wetters viele Menschen auf der Rheinbrücke versammelt, darunter auch wir.
Zum ersten Mal sollte es auch eine Drohnenshow geben. Leider entpuppte sich diese in unseren Augen als überflüssig. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt und die Show trug nicht zur Stimmung bei.
Das eigentliche Feuerwerk enttäuschte ebenfalls. Es wurde immer nur von einer Stelle aus Feuerwerk abgegeben, und es lag zu viel Zeit dazwischen, sodass kein zusammenhängender Eindruck von „Rhein in Flammen“ entstand. Die Atmosphäre war nicht so mitreißend wie erhofft.
Trotz dieser Enttäuschung genossen wir jedoch die Zeit in Bonn








